Wie geht es Ihnen?
Ihre Antwort zählt!
Psychische Gesundheit ist wertvoll und wichtig. Aber sie kann im Guten wie im Schlechten beeinflusst werden – sei es durch Lebensumstände, Lebensstil, Pandemien, Krieg, wirtschaftliche Not oder positive Erfahrungen, enge Beziehungen und vieles mehr. Doch wie genau funktioniert das? Und vor allem, wie können wir unsere psychische Gesundheit schützen? Kurz: Welche Risiken, aber auch Schutzfaktoren bestimmen, ob die Psyche gesund bleibt? Nur wenn wir die richtigen Antworten auf diese Fragen finden, können wir gezielte Maßnahmen zum Schutz und zur Erhaltung der psychischen Gesundheit entwickeln und umsetzen.
Helfen Sie uns mit Ihrer Erfahrung!
Durch die regelmäßige Teilnahme am Deutschen Gesundheitsbarometer des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit (DZPG) an der Ruhr-Universität Bochum können Sie uns aktiv dabei unterstützen. Ihre Antworten ermöglichen wertvolle Erkenntnisse, die uns allen und auch Ihnen persönlich zugutekommen können.
Jede vollständig ausgefüllte Umfrage hilft nicht nur bei der Verbesserung der psychischen Gesundheit, sondern wird auch mit Punkten auf Ihrem persönlichen Barometer-Konto belohnt. Diese sind einlösbar gegen viele Prämien wie Bargeld oder Einkaufsgutscheine.
Schnell und einfach mitmachen:
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Wir sagen herzlichen Dank im Namen des DZPG und der psychischen Gesundheit in Deutschland!
Über das Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG)
Als eines von acht Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung möchte das DZPG die psychische Gesundheit der Bevölkerung verbessern. Dafür arbeiten die Forschenden mit Erfahrenen, also Betroffenen und Angehörigen, zusammen.
Über die Projektverantwortlichen
Prof. Dr. Jürgen Margraf: „Wie können wir besser verstehen, warum es manchen Menschen gut geht und sie ihr Leben zufrieden meistern, während es anderen weniger gut geht? Und wie können wir ein besseres Verständnis dann in wirksame Hilfe für diejenigen umsetzen, die sie am meisten brauchen?“
Jürgen Margraf ist Alexander von Humboldt-Professor für Klinische Psychologie und Psychotherapie sowie Seniorprofessor am Deutschen Zentrum für Psychische Gesundheit an der Ruhr-Universität Bochum. In seinem Arbeitsschwerpunkt „Psychische Gesundheit“ interessieren ihn besonders die Verbindung von Ursachen- und Therapieforschung sowie das Zusammenspiel psychologischer, biologischer und sozialer Faktoren.
Prof. Dr. Julia Brailovskaia: „Im Zeitalter der digitalen Revolution ist es für den Schutz der psychischen Gesundheit entscheidend zu verstehen, wie man die Vorteile der Medienwelt nutzen und ihren Nebenwirkungen entgehen kann."
Julia Brailovskaia ist außerplanmäßige Professorin und Projektleiterin des Deutschen Gesundheitsbarometers. Sie interessiert sich besonders für die Zusammenhänge zwischen der online Mediennutzung (insbesondere suchtartige Nutzung sozialer Medien), der Persönlichkeit, dem Lebensstil und der psychischen Gesundheit.